Der Winzermarkplatz steht „unter Strom“ – Platz erfährt weitere Aufwertung

Der Winzermarkplatz hat einen festen Elektroanschluss für die Stromversorgung aller Veranstaltungen auf der Platzanlage erhalten.

Anstatt wie bisher freiliegende Elektrokabel aus benachbarten Wohngebäuden über Bürgersteige und Straßen zu verlegen bzw. provisorische Anschlüsse von Baustellenzählern vorzunehmen, kann ab sofort auf einen festinstallierten Zähler- und Verteilerschrank neben dem Pavillon zurückgegriffen werden. Der von der Firma Elektro Bahr installierte Stromanschluss verfügt über die erforderliche und sicherheitstechnisch notwendige Ausstattung.

Initiator und Träger des Projektes ist der Kultur- und Bürgerverein Hattingen-Niederbonsfeld e.V. Der Verein hat nicht nur für die erforderlichen Genehmigungen gesorgt und die Erdarbeiten ausgeführt, sondern auch die Finanzierung sichergestellt. Neben der Vereinskasse haben Spenden der AVU, der Sparkasse Hattingen, des CDU-Ortsverbandes Niederbonsfeld, und der Firma Elektro Bahr das kostspielige Projekt ermöglicht.

Der Kultur- und Bürgerverein, der sich inzwischen patenschaftlich um die Gesamtpflege der Platzanlage kümmert, trägt auch die laufenden Zählergebühren.

Stromzähler

Der Stromanschluss steht als zentrale Einrichtung allen Nutzern des Winzermarkplatzes für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung. Ansprechpartner ist in jedem Fall die Geschäftsstelle des Vereins.

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Burgentour am 12.06.2016

Logo des Kultur- und Bürgervereins

***** Bildergallerie *****

Pünktlich um 9.30 h am Sonntag den 12. Juni stand der Bus der Firma Sippl aus Ennepetal am Winzermarkplatz, um die angemeldeten 36 Teilnehmer an Bord zu nehmen. Mit der Tourismusförderung des Ennepe-Ruhr-Kreises hatte der Kultur-und Bürgerverein eine Spezielle Tour zu Burgen im Kreis vereinbart.

Leider stellte sich heraus, dass 8 gemeldete Teilnehmer aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen konnten. Es nieselte leicht, als man mit halbstündiger Verspätung abfuhr. Herr Jürgen Taake aus Ennepetal begrüßte als Führer die Teilnehmer und gab einen kurzen Hinweis auf die vorgesehene Fahrtstrecke.

Sie führte zunächst nach Blankenstein, wo wir bei der Vorbeifahrt an der Burg erfuhren, dass sie zwar nach 1215 errichtet, aber wohl kaum mit Steinen der zerstörten Isenburg gebaut wurde. Die Steine der Isenburg waren bei der Zerstörung der Burg stark beschädigt worden und hätten zu der damaligen Zeit nur ruhraufwärts, also gegen die Strömung der nicht ausgebauten Ruhr, 8 km weit nach Blankenstein transportiert werden können. Die Blankensteiner Burg war neben den Burgen Altena, Wetter und Vollmarstein eine von 4 befestigten Plätzen, die den Besitz der Grafen von der Mark schützen sollten. Sie lag über einer Furt und bewachte so einen Handelsweg. Im 16. Und 17. Jh. verfiel die Burg und wurde im 19. Jh. in historierendem Stil restauriert. Anfang des 20. Jh. wurden die Ergänzungen wieder abgetragen. Heute hat man vom ehemaligen Torturm aus einen imposanten Blick auf das obere Ruhrtal Richtung Witten.

Das nächste Ziel war Haus Herbede, ein ehemaliges Rittergut im Ruhrtal im Wittener Stadtteil Herbede unweit des Kemnader Sees. Das ehemals von Gräften umgebene Haupthaus besitzt eine mauerumwehrte Vorburg und wird heute als öffentliche Begegnungsstätte, Galerie und Gaststätte genutzt. Die Anfänge der Anlage reichen bis in das 11. Jahrhundert zurück. 1225/27 war es im Besitz des Arnold von Didinghofen, der die Herrschaft Herbede vom Kloster Kaufungen zu Lehen erhielt. Ab 1311 wurde das Haus durch die Familie von Elverfeldt bewohnt, deren Mitglieder es als Burgmannen verwaltete. Um 1500 wurde Haus Herbede durch einen großen Brand stark beschädigt. Bei Untersuchungen in den 1980er Jahren fanden sich im Keller allerlei Inventar, Waffen und Rüstungsteile. Diese waren bei dem Feuer vermutlich durch die Decken gestürzt, ohne dass sie später geborgen wurden.

Ein kleiner Zwischenfall mit einem Hund verzögerte die Weiterfahrt, die uns über die Ruhrtalstraße und Witten nach Wetter kommen ließ. Auf dem Weg dorthin lag in der Nähe der Bahnviadukts über die Ruhr auf der anderen Seite des Flusses die Ruine Hardenstein. Im Jahr 1354 musste Heinrich II. von Hardenberg die Herrschaft Hardenberg im heutigen Velbert an Graf Gerhard I. von Jülich-Berg verkaufen. Im selben Jahr ließ er sich mit seiner Familie am südlichen Ufer der Ruhr zwischen Herbede und Witten nieder. Die Wasserburg wurde zwischen 1345 und 1354 erbaut. Im 16. Jahrhundert noch bewohnt, befanden sich in der Nähe der ehemaligen Burg über viele Jahre hinweg Kohlenlagerstätten. Erst seit dem 18. Jahrhundert, nachdem sie aufgegeben worden war, verfiel die Anlage. Der Sage nach lebte zu Zeiten eines Neveling von Hardenstein auch ein Zwergen-König namens Goldemar bzw. Volmar, welcher unsichtbar war, als dessen Gast in der Burg. Man speiste, trank und feierte zusammen. Nachdem der Küchenjunge Erbsen und Mehl gestreut hatte, um wenigstens die Fußspuren des Zwergenkönigs sehen zu können, tötete, kochte und verspeiste ihn der Zwergenkönig und verschwand, nicht ohne einen Fluch über die Familie zu verhängen.

Am Rande der Altstadt von Wetter verließen wir den Bus, um zur Burgruine Wetter und in den Ortsteil Freiheit zu gelangen. Die Burg wurde zwischen 1250 und 1274 von den Grafen von der Mark vermutlich als Vorposten gegen die kurkölnische Burg Volmarstein errichtet. Graf Engelbert I. von der Mark vermachte die Burg am 28. Januar 1274 als Hochzeitsgeschenk seinem Sohn Graf Eberhard I. von der Mark zu seiner Ehe mit Irmgard von Berg. Von der Burg Wetter aus wurden ab 1300 das Amt Wetter und ab 1324 auch Volmarstein verwaltet. Freiheit und Dorf, die eine Verwaltungseinheit bildeten, erhielten 1355 das Freiheitsprivileg. Das bedeutete eine kommunale Selbstverwaltung, eine begrenzte örtliche Gerichtsbarkeit, das Recht, Märkte abzuhalten, und das Recht zur Bürgermeisterwahl. Während der Soester Fehde von 1444 bis 1449 wurde der märkische Amtmann Craft Stecken auf der Burg von kölnischen und böhmischen Verbänden belagert. Ab dem 16. Jahrhundert verfiel die Burg wegen mangelnder Nutzung zunehmend.

Mit der Einrichtung des Kleve-Märkischen Bergamtes in der Freiheit Wetter bekam der Ort entscheidende Impulse für seine weitere Zukunft, besonders nachdem Heinrich Friedrich Karl Freiherr vom Stein 1784 Bergamtsdirektor wurde. Nach der Verlegung des Bergamtes nach Bochum gründete Friedrich Harkort (1793–1880) im Jahre 1818 in der leerstehenden Burg mit Heinrich Kamp (1786–1853) und mit Hilfe des englischen Technikers Edward Thomas die Mechanische Werkstätten Harkort & Co., eine der ersten Maschinenbaufirmen im Ruhrgebiet. Die Fabrik produzierte neben Dampfmaschinen auch Gasbeleuchtungsapparate. Das Unternehmen firmierte 1824 zu „Harkort, Thomas & Co“ um. Von den Fabriken ist heute nichts mehr zu sehen.

Ein kurzer Spaziergang durch die Freiheit mit ihren historischen Fachwerkbauten brachte uns zum Rathaus der Stadt. Die Grundstücke für die Errichtung des Rathauses wurden 1906 für 56.000 Mark erworben. Gustav Vorsteher, ein lokaler Unternehmer und Kommerzienrat, hatte den Bau als Mäzen finanziert und von seinem Neffen, dem Berliner Regierungsbaumeister Gustav Werner, planen und ab 1907 erstellen lassen. Eingeweiht wurde das Rathaus am 20. Dezember 1909 im Zusammenhang mit der Verleihung der Stadtrechte durch Kaiser Wilhelm II. Das im deutschen Renaissancestil gehaltene Gebäude ist mit einem 43 Meter hohen Turm ausgestattet und wurde komplett in Ruhrsandstein ausgeführt.

An der rechten Ecke der Vorderfront bzw. an der südwestlichen Gebäudeecke befindet sich ein Bronzestandbild des Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein, das 1909 und ebenfalls von Gustav Vorsteher in Auftrag gegeben wurde. Die auf einem Sandsteinsockel befindliche eigentliche Statue ist 2,50 Meter hoch und erinnert an die Tätigkeit Steins als Oberbergrat in Wetter zwischen 1784 und 1792. In Wetter hatte die DEMAG einen bedeutenden Standort.

Am Rathausvorplatz wartete der Bus, der mit den Teilnehmern vorbei an der Ruine Volmarstein durch die liebliche Landschaft des Ruhrtals zum Mittagessen fuhr.

Bereits 1047 wird Volmarstein in den Werdener Klosterakten erwähnt. Der Name des Ortes leitet sich von der „Höhe an der Volme“ ab. Die Freiheitsrechte erhielt der Ort 1342 und hatte seit dem 15. Jahrhundert ein Femegericht unter den Grafen von der Mark. Durch einen großen Brand wurde das Dorf Volmarstein und die Burg 1754 zerstört. Von der Burg blieben nur noch Trümmer übrig. Die Anwohner nutzten die Steine der Burg zum Wiederaufbau ihrer Häuser. Mit der kommunalen Gebietsreform wurde die südlich der Ruhr gelegene Gemeinde Volmarstein in die Stadt Wetter eingegliedert. Die Burgruine Volmarstein im Landschaftsschutzgebiet In der Bach/Am Vorberg ist die bekannteste Sehenswürdigkeit des Ortes. Die Burg wurde 1100 gebaut und 1324 vom Grafen von der Mark zerstört. Die Unternehmen ABUS, Burg-Wächter und Burg haben ihre Firmensitze im Industriegebiet von Vollmarstein.

Das Mittagessen war für die Ausflügler in der Restaurant Vinothek in Sprockhövel-Haßlinghausen angerichtet worden. Die Teilnehmer hatten sich vorab in eine Liste mit drei Gerichten eintragen können, so dass die „Fütterung“ zügig erledigt werden konnte. Es hat allen sehr gut geschmeckt.

Der nächste Haltepunkt war in der Nähe des Hohlweges, wo 1225 Graf Engelbert von der Mark, Erzbischof von Köln und Verweser des Reiches unter Kaiser Friedrich II. zu Tode kam. Er war am 7. November 1225 auf der Rückreise von Soest über Schwelm, wo er die Kirche weihen wollte, nach Köln in einem Hohlweg im heutigen Gevelsberg überfallen worden. Den Überfall von über 20 bewaffneten Komplizen leitete sein Neffe zweiten Grades, der Graf Friedrich von Isenberg (in seiner Eigenschaft als Burgherr der Isenburg auch als Isenburger bezeichnet). Die Geschichtswissenschaft geht heute davon aus, dass Engelberts Tod nicht geplant war, sondern er entsprechend den Gepflogenheiten der Zeit hätte gefangengenommen werden sollen. Am Denkmal für Engelbert erläuterte uns der Führer die Symbole Kreuz und Schwert, die für seine Bedeutung im kirchlichen und politischen Bereich stehen. Durch den Bereich des 1230 gegründeten ehemaligen Zisterzienserinnen Kloster, das nach dem Tod des Kölner Erzbischofs und Reichsverwesers Engelbert als Sühnekloster errichtet worden war, 1577 in der Reformation in ein freiwilliges Damenstift umgewandelt und durch napoleonische Gesetze 1805 säkularisiert wurde, kommt man zu dem „einzigen waagerechten Platz“ von Gevelsberg, in dessen Bereich die bekannte jährliche Kirmes abgehalten wird. Die alte Kornbrennerei beim Engelbert-Denkmal ist im Rahmen der Stadterneuerung in ein Begegnungszentrum umgebaut worden.

An dieser Ecke nahm der Bus die Gruppe wieder auf und brachte sie zum Cafe Stolte in Sprockhövel Hiddinghausen. Ein Regenschauer kündigte sich an, so dass alle rasch im Cafe verschwanden. Bei einem ordentlichen Stück Kuchen und heißem Kaffee wurden die Kontakte vom Mittagessen vertieft bzw. neue geknüpft.

Der Regen hatte aufgehört, als die Gäste zum letzten Punkt des Ausflugs aufbrachen. Das ehemalige Wasserschloss Haus Kemnade an der Stadtgrenze Hattingen/Witten, dessen Name sich vom Wort „Kemenate“, mit dem ein beheizbares Zimmer bezeichnet wurde, ableitet, lag bis 1486 am nördlichen Ufer der Ruhr auf Stiepeler Ortsgebiet. Nach einem Hochwasser in jenem Jahr änderte der Fluss aber seinen Lauf in nördliche Richtung, sodass Haus Kemnade seitdem getrennt vom Ort in den südlichen Ruhrauen liegt. Der aus dem alten sächsischen Geschlecht der Billunger stammende Graf Liudger erhielt 1001 von König Otto III. den Hof Stiepel. Seine Witwe Emma von Lesum vermachte den Besitz 1011 dem Bistum Bremen. Der Bremer Bischof Gerhard II. zur Lippe bildete aus den Stiepeler Besitzungen ein Lehen und verkaufte es an seine Detmolder Verwandten, die damaligen Edelherren zur Lippe. Stiepel und das dazugehörige Haus Kemnade blieben bis 1809 Eigentum dieser Familie. Nach einem Brand im Jahr 1589 ließen es die Besitzer bis 1704 allmählich wieder aufbauen. Ende des 18. Jahrhunderts kam ein Wirtschaftshof dazu. Obwohl auf Hattinger Gebiet stehend, ist Haus Kemnade heute Eigentum der Stadt Bochum, die es 1921 von Ludwig von Berswordt-Wallrabe erwarb. Die Anlage beheimatet mehrere Museen und eine Gastronomie. Im Bereich der Museen, denen wir eine kurzen Besuch abstatten konnten, fielen vor allem die kunstvollen Holzschnitzereien aus dem 17. Jh. des Schwelmer Handwerksmeisters Schmidt auf.

Mit einer Fahrt entlang der Ruhr durch den Bochumer Stadtteil Stiepel und die Henrichshütte ging ein ereignisreicher Sonntagsausflug zu Ende. Mit herzlichem Dank an den Führer Herr Taake und den Busfahrer kehrten die Teilnehmer wieder nach Hause zurück.

Einzelheiten der Beschreibungen stammen aus Wikipedia

Claus Gareis, im Juni 2016

Die Bildergallerie finden Sie hier – hier klicken !!!

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Rekordbesuch bei der Maifeier auf dem Winzermarkplatz in Niederbonsfeld

Fast 300 Besucher füllten am 1. Mai zeitweise und bei schönem Wetter den Winzermarkplatz.

Eine Maifeier mit Open Air Gottesdienst und einem anschließenden Programm des Kultur- und Bürgervereins mit vielen festlichen Überraschungen für Groß und Klein brachte die gepflegte Platzanlage an den Rand ihres Fassungsvermögens. Neben Darbietungen vom Shanty-Chor und den Jagdhornbläsern erklangen, mitreißend gespielt, volkstümliche Weisen. Von der heiteren Stimmung konnten sich auch der Bürgermeister Dirk Glaser und der Ortsbürgermeister Theo Haske überzeugen. Selbst die an diesem Tag zu bestaunende Oldtimer-Rallye machte einen Umweg und ließ sich blicken.

Ein Maibaum mit flatternden bunten Bändern und die Fahne des Kultur- und Bürgervereins werden noch einige Zeit an die schönen Stunden auf dem Winzermarkplatz erinnern.

Die Einnahmen aus der Veranstaltung kommen wieder der Pflege des Winzermarkplatzes und diesmal auch der Unterhaltung des Pfarrheimes St. Engelbert zu Gute.

Noch mehr Fotos hier !!!!

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Maifeier 2016 – Bilder online

Hier ……….

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BusTour Burgentour

Der Kultur- und Bürgerverein führt am 12.Juni 2016 einen Tagesausflug durch. Der Ablauf ist folgendermaßen vereinbart:

9.30 Uhr Start Winzermarkplatz
Blankenstein: Vorbeifahrt, Erläuterungen
Haus Herbede: Erläuterungen im Innenhof
Ruine Hardenstein: Erläuterungen im Bus
Fahrt durch das Ruhrtal
Wetter Freiheit: Rundgang mit Erläuterungen
Volmarstein: Vorbeifahrt, Erläuterungen
Mittagessen: Vinothek Haßlinghausen
Gevelsberg Dorf: Rundgang, Erläuterungen zu Engelbert
Hiddinghausen: Kaffeetrinken bei Stolte
Haus Kemnade: Erläuterungen im Innenhof, Besichtigung
Fahrt über Stiepel zurück nach Winzermarkplatz
Ankunft 17 Uhr

Der Preis für dieses Angebot beträgt 48,00€/Person einschließlich Mittagessen und Kaffeetrinken. Der Betrag wird bei Fahrtbeginn eingezogen.

Der Vorstand würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen. Gäste sind herzlich willkommen.

Anmeldungen bitte bis zum 31. Mai 2016 an
Frau Margarete Seltmann, Tippelstr. 74, Tel.: 947441,
e-mail: seltmann@niederbonsfeld.de

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